Forschung im Haus des Meeres

Das Haus des Meeres schreibt ab 1.9.2008 den Rupert-Riedl-Preis (PDF) zur Förderung der Meeresforschung in Österreich und den Ferry-Starmühlner-Preis (PDF) zur Förderung der Forschung an Fischen aus.

Forschung im Haus des Meeres

Meeresforschung im Betonturm: Im 6. Stock des Flakturms, abseits vom Besucherstrom wurde eine Forschungsstation errichtet, in der wertvolle wissenschaftliche Arbeit geleistet wird.

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Qualleninvasion im Mittelmeer. Forscher des Haus des Meeres konnten nachweisen, dass sich der Quallen-Neuankömmling Phyllorhiza punctata im Mittelmeer bereits fortpflanzt.

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 "Quallenpolypen", die bodenbewohnende Lebensform der Quallen. Sie erzeugen am Ende ihres Lebens innerhalb weniger Wochen hunderte mikroskopisch kleine Quallen.


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"Erfolgsmodell" Gepunktete Wurzelmundqualle (Phyllorhiza punctata), die ursprünglich im tropischen Indopazifik beheimatet war: Grün markiert sind alle innerhalb weniger Jahrzehnte neubesiedelten Meeresregionen, die orange Markierung kennzeichnet das ursprüngliche Verbreitungsgebiet.

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Für jeden Seepferdchen-Mund das richtige Futter - im Haus des Meeres wird wertvolle Forschungsarbeit zur Seepferdchenernährung geleistet.


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Planktonalgen sind die Basis der künstlichen Nahrungskette im Haus des Meeres. In mannshohen Zylindern werden verschieden Planktonarten für die Jungtiere gezüchtet.


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Ein Ruderfußkrebs kurz vor der Eiablage


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Wertvolles Plankton: das Naupliustadium eines Kleinkrebses, ein begehrter Leckerbissen für Seepferdchenbabys

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Das Haus des Meeres unterstützt die Erforschung der Meere auch, indem Meerestiere und Algen für wissenschaftliche Zwecke zur Verfügung gestellt werden. So wurden zum Beispiel an der Universität Wien Meeres-Flachwürmer elektronenmikroskopisch untersucht.

Auf dieser Liste können alle momentan verfügbaren Organismen eingesehen werden.


Außerdem plant das Haus des Meeres auch eine Kooperation mit der Firma SeaLife Pharma GmbH, die nach pharmakologisch aktiven Substanzen im Meer sucht.

Quallenzucht

 
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