Tropische Seewassertiere


Die bunte Welt der Korallenfische ist sicher einer der Höhepunkte dieses Zoos. Bizarre, plakatfärbige Körper, manche von ihnen mit giftigen Stacheln versehen, und eigenwillige Schwimmtechniken sind die Hauptmerkmale dieser Tiergruppe. Eines aber ist ihnen allen gemeinsam - der Lebensraum, das Korallenriff.

Riffbildende Korallen gibt es nur in warmen Meeren. Dadurch ist die Verbreitung der Korallenriffe auf einen begrenzten Raum beiderseits des Äquators beschränkt. Innerhalb dieser Breiten sinkt die Wassertemperatur nie unter 20°C.

Gebaut werden diese Riffe von oft winzigen Tieren, den Korallenpolypen. Sie zählen zu den Blumentieren und haben eine sehr einfache Anatomie: Um einen sackförmigen Körper steht ein Ring von Fangarmen. Diese Einzeltiere scheiden ein Kalkskelett ab. Ein Korallenstock besteht oft aus hunderten von Polypen, und er wächst nur wenige Zentimeter pro Jahr. Etliche Jahrhunderte und viele Tiere sind für die Entstehung eines Riffes notwendig. Bei genauerem Betrachten der Krustenanemonen, welche auch zu den Blumentieren zählen, können Sie die Einzeltiere erkennen - durch die kurzen Fangarme sehen sie aus wie kleine Blüten.

Am Korallenriff gibt es einen Artenreichtum an Fischen wie kaum sonst wo auf der Welt. Die deutschen Namen nehmen meist Bezug auf ihr Äußeres oder auf die Biologie dieser Tiere. Falterfische, auch Schmetterlingsfische genannt, erinnern durch ihre Farbenpracht an die bunten Tagfalter. Kofferfische ähneln durch ihre viereckige Gestalt ihren Namensgebern.

Anemonenfische sind eine Lebensgemeinschaft mit Nesseltieren eingegangen. Die am Fisch haftende Schleimschicht verhindert, daß die Anemone ihre Nesselkapseln abschießt und so zu Verbrennungen führt. Der Clownfisch, wie dieses Tier auch genannt wird, findet zwischen den Tentakeln Schutz vor Feinden. Jeder Räuber, der ihm in die Anemone nachstellt, würde sich in dem Nesseltier verbrennen. Doch bei dieser Partnerschaft handelt es sich um eine echte Symbiose, eine Lebensgemeinschaft zum Nutzen beider Partner. Auch die Anemone profitiert von ihrem Bewohner. Dieser verteidigt nämlich sein Nesseltier gegen die zuvor schon einmal genannten Falterfische.

Anemonenfische

Letztere schätzen Anemonententakel als eine Delikatesse (wieso sie nicht genesselt werden, ist noch unbekannt). Sobald sich ein Falterfisch einer Anemone nähert, versuchen die Anemonenfische den Feind zu vertreiben, meist mit Erfolg.

Recht interessant ist auch die Sozialstruktur dieser Anemonenfische. Sie leben oft in Kleingruppen, zu fünft oder zu sechst, in ihrem Nesseltier. Rudelführer ist ein Weibchen, das sich einen Männerharem hält. Die Fische haben eine Rangordnung: "Chef" ist das Weibchen; Nr. 2 ist das stärkste Männchen; Nr. 3 ist das zweitstärkste Männchen, und so weiter. Stirbt das Weibchen, so kann sich das ranghöchste Männchen zum Weibchen umwandeln - die Nr. 2 wird also zur Nr. 1. Diese Fische sind von Natur aus mit beiden Geschlechtsanlagen ausgestattet. Nur der soziale Streß, d.h. die Unterdrückung durch das Weibchen, bedingt, daß alle anderen Männchen bleiben. Beim Tod der Nr. 1 fällt also für die Nr. 2 dieser Faktor weg und er kann sich umwandeln.

Doktorfische haben ihren Namen wegen zweier skalpellartiger Fortsätze, die bei innerartlichen Kämpfen benutzt werden. Sie befinden sich am Schwanz und können auf Grund ihrer enormen Schärfe fürchterliche Wunden verursachen.

Palettendoktorfisch

Drückerfische haben eine speziell ausgebildete erste Rückenflosse, den sogenannten Drücker. Er besteht aus sehr stabilen Flossenstrahlen und dient zum Verspreizen zwischen Korallenästen. Dadurch ist es für Feinde unmöglich, sie aus ihren Schlupfwinkeln zu zerren.

Picasso Drückerfisch

Wohl zu den giftigsten Meeresbewohnern zählen Steinfische und Rotfeuerfische. Liegen Steinfische üblicherweise gut getarnt am Boden oder in kleinen Höhlen, so sind Rotfeuerfische lebhaft gefärbt und zeichnen sich durch ihre stark verlängerten Flossen-stacheln aus, welche oft mit Giftdrüsen in Verbindung stehen. Stiche von Steinfischen müssen nicht tödlich sein, verlaufen aber in jedem Fall äußerst schmerzhaft.

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Seepferdchen sind nicht nur wegen ihrer für Fische absonderlichen Gestalt sehr interessante Aquarienbewohner. Sie besitzen auch eine ausgefallene Fortpflanzungsstrategie. Das Weibchen legt die Eier in eine am Bauch des Männchens gelegene Bruttasche. Die gesamte Brutfürsorge übernimmt der Vater. Er schwimmt ca. acht Wochen mit dick angeschwollenem Bauch herum, bis die Jungen auf die Welt kommen. Bereits im Brutbeutel werden sie zuvor von plazentaartigen Strukturen umgeben, um dann unter wehenartigen Zuständen ins Wasser ausgestoßen zu werden. Gewisse Parallelen zu unserer eigenen Niederkunft sind unübersehbar. Trotzdem sind es Fische und keine Säugetiere.

Seepferdchen

Die Schwimmtechnik der einzelnen Fischarten hängt ganz streng mit ihrem Lebensraum zusammen. Jene Spezies, die das Freiwasser bevorzugen, schwimmen mit kräftigen Schwanzschlägen, wie z.B. Haie. Eine Fortbewegungsweise, die für schnellen Vortrieb auf längere Distanzen ausgelegt ist. Wer allerdings auf Wendigkeit setzt, ist damit nicht gut bedient.

Fische die zwischen Korallenästen manövrieren müssen, die schnell ihre Richtung ändern wollen, schwimmen entweder mit den Brustflossen, wie z.B. Lippfische bzw. Doktorfische, oder mit der Rücken- und der gegenüberliegenden Analflosse wie die Drückerfische. Kugel- und Igelfische kombinieren alle vier zuvor erwähnten Flossen für ihren Vortrieb. Bei all diesen Arten dient die Schwanzflosse nur mehr der Steuerung. Diese Techniken setzen auf Wendigkeit, auf schnelle Richtungsänderungen, auf vorwärts und rückwärts schwimmen, eben nicht auf Ausdauer und Schnelligkeit wie die Haie. Es ist eine Anpassung an den Lebensraum Korallenriff. Diese Fische haben dort ihr Zuhause, finden hier Nahrung, Verstecke und Schlafplätze. Sie müssen keine weiten Strecken zurücklegen. Das Riff mit seinen Korallenästen, Lückenräumen und kleinen Höhlen verlangt eben nach Wendigkeit. Beobachten Sie einige Arten, Sie werden erstaunt sein, welch tolle Schwimmkünstler sich unter ihnen befinden.

Haie

Von den etwa 400 verschiedenen Haiarten, die weltweit in den Ozeanen der Welt leben, können Sie einige auch im Haus des Meeres bewundern. Der im Mittelmeer beheimatete Katzenhai und der im Indopazifik vorkommende Schwarzspitzenhai sind nur zwei Beispiele dafür.

Ganz allgemein sind Haie ganz besondere Fische. Gemeinsam mit den Rochen zählen sie zu den sogenannten Knorpelfischen. Sie besitzen z.B. kein verknöchertes Skelett. Das einzige Knochenmaterial befindet sich in den Zähnen. Ganz nach Ernährung hat auch jede Haiart andere Zahntypen. Sie können diverse Gebisse in einer Vitrine bewundern. Zwei Grundzahntypen lassen sich unterscheiden: der spitze, ungezähnelte Fangzahn und der dreieckige, an den Seitenrändern gezähnelte Beißzahn: Ersterer dient zum Festhalten der Beute, zweiterer zum Heraussägen von Stücken. Sehr oft sind die beiden Typen kombiniert anzutreffen: die Unterkieferzähne zum Festhalten und die Oberkieferzähne zum Herausbeißen.

Zusätzlich wachsen den Haien die Zähne ständig nach. Man spricht von einem sogenannten "Revolvergebiß", da hinter den gerade benutzten Zahnreihen schon weitere in Reserve liegen. Außerdem besitzen Haie auch in der Haut kleine Zähne. Daher wirkt Haihaut beim Betrachten (und auch beim Berühren) sehr rauh und nicht, wie bei anderen Fischen üblich, glitschig. In entlegenen Gebieten der Welt wird Haihaut daher auch als Schleifpapier benutzt. Dem Hai selbst bringen diese Hautzähne hydrodynamische Vorteile. Sie verringern den Widerstand des Wassers beim Schwimmen durch eine Kanalisierung von Verwirbelungen, die normalerweise an glatten Oberflächen entstehen würden. Diese technische Innovation haben sich Luftfahrtingenieure zunutze gemacht und Flugzeuge mit künstlicher Haihaut überzogen: Dies brachte eine Treibstoffersparnis von bis zu 3%.

Doch auch sonst unterscheiden sich Haie als Knorpelfische deutlich von den anderen Fischarten, den Knochenfischen. Haie besitzen keine Schwimmblase. Dieses hydrostatische Organ dient Fischen üblicherweise dazu, sich auszutarieren, das heißt ein ungewolltes Aufsteigen oder Absinken zu vermeiden-Haien fehlt sie. Wenn diese Fische nicht schwimmen, so sinken sie ab. Aber es ist ein Gerücht, daß alle Haie ständig schwimmen müssen, um nicht zu ersticken. Dies gilt nur für einige Hochseearten. Sie haben auf Grund der Tatsache, daß sie sowieso ständig herumschwimmen und sich niemals hinlegen (der Meeresboden wäre nämlich auch für sie zu tief unten) die Muskulatur, mit der üblicherweise Fische über das Maul Wasser ansaugen und über die Kiemen wieder nach draußen befördern, rückgebildet. Diese Hochseehaie haben eine sogenannte Staudruckatmung: Beim Schwimmen strömt automatisch bei leicht geöffnetem Maul Wasser hinein und über die Kiemen wieder hinaus. So kommen sie zu ihrem lebensnotwendigen Sauerstoff. Die meisten der über 400 Haiarten können sich allerdings ohne Probleme auf den Grund legen und mit Hilfe von Muskeln aktiv atmen. Auch sonst sind Haie Fische der Superlative: Der größte Fisch ist ein Hai, der Walhai. Bis über 12m lang wird dieser harmlose Planktonfresser. Haie gehören zu den schnellsten Schwimmern im Meer. Blauhaie sollen 70km/h erreichen, andere Quellen sprechen sogar von über 100km/h. Sie besitzen einen enormen Kaudruck. Drei Meter lange "Weiße Haie" sollen mit 3t/cm2 zubeißen. Haie können Blut in der extremen Verdünnung von 1:1.000.000 riechen. Dies entspricht etwa 1 Tropfen Blut in unserem Großaquarium im Parterre. Aber Haie sind keineswegs blutrünstige, menschenfressende Monster, als die sie immer hingestellt werden. Nur wenige der über 400 Arten können dem Menschen gefährlich werden, kein Wunder, mehr als 80% davon bleiben kleiner als 2 Meter. Lediglich 4% werden größer als 4 Meter und nur unter diesen finden sich die für den Menschen wirklich gefährlichen Arten, wie z.B. der Weiße Hai, der Blauhai, der Tigerhai, u.a. Weltweit werden zwischen 50 und 100 Haiattacken pro Jahr registriert. 5 bis 15 davon enden tödlich. Eine Zahl, die im Verhältnis zu den vielen Millionen Touristen, die jedes Jahr ans Meer strömen, verschwindend gering ist. 50.000 Menschen sterben hingegen im selben Zeitraum alleine in den USA bei Verkehrsunfällen. Umgekehrt sieht die Statistik viel schlechter aus. Millionen von Haien werden jedes Jahr getötet. Falsches Image, Trophäensucht und vor allem wirtschaftliche Ausbeutung sind dafür verantwortlich. Für die Haifischflossensuppe zum Beispiel, werden den Haien bei lebendigem Leib die Flossen abgeschnitten und das Tier solcherart verstümmelt wieder zurück ins Meer geworfen. Ein qualvoller Tod steht ihm bevor. So ist es weiters nicht verwunderlich, wenn heutzutage bereits über 70 Haiarten vom Aussterben bedroht sind.

Schwarzspitzenhaie werden knapp 1,5m groß. Es sind Fische die eigentlich ständig herumschwimmen. Ihr Hauptverbreitungsgebiet sind die Korallenriffe des indopazifischen Raumes. Wie die meisten Riffhaie sind auch Schwarzspitzenhaie für den Menschen meist harmlos. Unfälle sind allerdings von jungen, kleinen Exemplaren bekannt, die in der Abenddämmerung auf Jagd in die seichten, oft nicht einmal einen halben Meter tiefen Lagunen der Korallenriffe vordringen. Sie haben dort herumwatende Touristen auf der Suche nach Futter in die Beine gebissen. Seine Hauptnahrung besteht eigentlich aus Tintenfischen oder kleinen Knochenfischen, die er ebenda sucht.

Hai

Eine Abhandlung zu den Katzenhaien finden sie in der Beschreibung der Mittelmeerabteilung.

Meeresschildkröten

Die etwa sechs verschiedenen Arten von Meeresschildkröten leben weltweit in allen tropischen und subtropischen Meeren. Sie sind sowohl auf hoher See als auch küstennah anzutreffen. Letzteres vor allem während der Fortpflanzungszeit. Seeschildkröten können über 100 Jahre alt werden, erreichen ihre Geschlechtsreife aber erst im zweiten Jahrzehnt. Sie pflanzen sich auch nur alle drei bis fünf Jahre fort, legen dann aber mehrere Gelege von jeweils über 100 Eiern. Dies erscheint eine sehr hohe Zahl an Nachkommen zu ergeben, aber statistisch gesehen erreicht unter natürlichen Bedingungen nur 1 (ein!) Tier eines Geleges die Geschlechtsreife. Die meisten Jungtiere sterben bereits am Weg zum Meer. Krabben und Seevögel warten bereits am Strand auf die frischen Schlüpflinge um sich daran zu delektieren. Wer das Meer erreicht, muß sich dort mit anderen Freßfeinden auseinandersetzen.

Über Jahrmillionen hat diese Fortpflanzungsstrategie trotz allem die Erhaltung der Art gesichert. Erst seitdem wir Menschen die Meeresschildkröten stark bejagen, um daraus die berühmte Schildkrötensuppe oder Souvenirartikel aus Schildpatt zu gewinnen, stehen Meeresschildkröten auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Einige dramatische Bilder sowie diverse beschlagnahmte Panzer können Sie auch in einer speziellen Vitrine zu diesem Thema betrachten.

Desweiteren gefährdet aber auch die Verbauung der Niststrände mit Hotels den Bestand der Seeschildkröten. Nicht nur, daß die Tiere durch die Anwesenheit von vielen Menschen gestört werden, laufen frische Schlüpflinge, sobald sie sich aus dem Sand befreit haben, in Richtung der hellsten Lichtquelle. Üblicherweise ist dies die das Mondlicht reflektierende Meeresoberfläche. Wenn allerdings im Hinterland helle Lampen leuchten, so machen sich die Jungtiere auf den Weg dorthin - also genau in entgegengesetzter Richtung zum Meer - und vertrocknen jämmerlich, wenn sie nicht schon vorher gefressen werden.

Viele Organisationen, darunter auch der WWF Österreich, sind bemüht diese Seeschildkröten vor dem Aussterben zu bewahren. Die Maßnahmen reichen vom Schutz der Niststrände bis hin zum Handelsverbot von Produkten dieser Tiere, wie Schildpatt oder Suppe. Auch Sie können mithelfen, wenn Sie z.B. aus dem Urlaub keine derartigen Souvenirs mitnehmen.

Auch Taucher sind dazu aufgefordert, sich nicht an diesen Tieren zu vergreifen, und das im buchstäblichen Sinn des Wortes. Oft sieht man, wie sich solche Personen an Meeresschildkröten unter Wasser anhalten, um sich mitziehen zu lassen. Dabei wird offensichtlich darauf vergessen, daß es sich bei Schildkröten um Luftatmer handelt, die auch ertrinken können. Es sind zwar ausgezeichnete Schwimmer mit zu Flossen umgebauten Vorderbeinen, aber dennoch bedeutet so ein "Anhängsel" einen erheblichen Mehraufwand an Kraft und Energie. Somit steigt natürlich auch der Sauerstoffverbrauch und die Verweilzeit unter Wasser wird um vieles kürzer. Kann das Tier dann nicht rechtzeitig auftauchen, so ertrinkt es.

Bei unserem Pflegling handelt es sich um eine Suppenschildkröte, auch Grüne Schildkröte genannt. Diese Meeresschildkrötenart wird speziell wegen der Knorpelsubstanz des Panzers gejagt. Dies ist nämlich die Grundlage der Schildkrötensuppe. Meist sind die Tiere noch nicht einmal tot, wenn ihnen der Bauchpanzer heruntergeschnitten wird, um zum Knorpelgewebe zu gelangen. Ein grausamer, schmerzhafter Tod steht ihnen bevor.

Unser Pflegling hört auf den Namen "Puppi" und wurde von einer Dame vor Jahrzehnten als lebendes Souvenir, damals noch handtellergroß, aus Asien eingeführt. Nachdem sie ihrem "Frauchen" ein wenig zu groß geworden war, hat das Tier Aufnahme im Haus des Meeres gefunden. Seit 1982 läßt sich Puppi von unseren Pflegern durch Streicheleinheiten und Leckerbissen verwöhnen. Sie wurde nämlich von der Vorbesitzerin richtiggehend auf den Menschen geprägt. Sie hat die Schildkröte täglich aus dem Wasser genommen, auf ihren Schoß gesetzt, gekrault und verwöhnt.

Puppi

Daher ist diese Suppenschildkröte auch handzahm, eine Eigenschaft, die ihr im natürlichen Lebensraum sehr schnell das Leben kosten könnte. Die Grüne Schildkröte frißt hauptsächlich Pflanzen, verschmäht aber auch Fische, Krebse und ähnliche Tiere nicht (wenn sie diese erwischt!). Sie kann bis 1,4m groß und über 200kg schwer werden.

 
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