1957
 
 
1958
1959
 
 
1960
1961
 
 
1962
1963
 
 
1964
1965
 
 
1966
1967
 
 
1968
1969
 
 
1970
1971
 
 
1972
1973
 
 
1974
1975
 
 
1976
1977
 
 
1978
1979
 
 
1980
1981
 
 
1982
1983
 
 
1984
1985
 
 
1986
1987
 
 
1988
1989
 
 
1990
1991
 
 
1992
1993
 
 
1994
1995
 
 
1997
 
 
1998
1999
 
 
2000
2001
 
 
2002
2003
 
 
2004
2005
 
 
2006
2007
 
 
2008
2009
 
 
2010
2011
 
 
2012
2013
 
 
2014

Jahresrückblick

 

Das Jahr 1996 war sehr ereignisreich.

 

Die Arbeiten am ersten Haibecken im Parterre gingen gut voran.

 

Die Nordseeabteilung wurde mit neuen Tieren aus Büsum ergänzt, war aber auch danach noch nicht zufriedenstellend. Erstmals tauchte die Idee auf, auch einheimische Fische zu zeigen.

 

Am 11.4.1996 wurde über Vermittlung des Leiters der MA 13, Senatsrat Dr. Lischka, erreicht, dass wir künftighin bei allen Ferienspielen des Jahres als Station eingeplant werden.

 

Betreffend Entfernung der Aufzugsreste aus dem Krieg und Errichtung eines neuen Aufzugs gab es die zunächst unverbindliche Zusage, dass die Stadt Wien 1/3 der Kosten übernehmen würde, wenn auch der Bund ein Drittel finanziert und der Rest von uns übernommen wird. Bezirksvorsteher Mag. Kurt Pint versprach, mit Bundesminister Dr. Wolfgang Schüssel darüber zu reden und machte uns ebenfalls Hoffnung.

 

Die Kosten des Bestbieters Delta lagen für den Lift 1.541.000 und für die Sanierung des Schachtes, neue Türen etc. bei 1 Mio.

 

Auch die Werbung sollte nicht zu kurz kommen. Herr Straka von Rhino Video bot uns an, einen Beitrag zusammenzustellen, der dann im ORF ausgestrahlt werden sollte.

 

Apropos ORF – Die Dreharbeiten für einen "REX Film" bei uns im ehemaligen Flakturm haben bereits begonnen.

 

Da unser Katalog zu Ende ging und inzwischen, aufgrund der vielen Neuerungen, kein Nachdruck mehr sinnvoll erschien, holten wir Offerte für ein größeres Farbformat mit 72 Seiten ein. Als wir dann hörten, dass 20.000 Exemplare beim Erstdruck insgesamt öS. 515.000 kosten würden, machten wir uns auf die Suche nach einer günstigeren Druckerei.

 

Schließlich bekamen wir von Bezirksvorsteher Pint dann noch die grundsätzliche Zustimmung des Bezirks für unsere Tropenhausüberlegungen. Klar war, dass alle weiteren Überlegungen von der Entscheidung des Denkmalamtes abhängig sind, zumal alle 6 ehemaligen Wiener Flaktürme unter Schutz stehen.

 

Der Aufzug nahm immer mehr Gestalt an und sollte natürlich bis zur Terrasse führen. Daher war es dringend notwendig, die Mietrechte für den gesamten Turm auch schriftlich zu fixieren. Dies gelang und nach anfänglichen Diskussionen wurde auch schriftlich klargestellt, dass wir nun auch die nichtumbauten Flächen wie z.B. die gesperrte Terrasse bzw. das Dach im Vertrag haben.

 
Made by Artware