2017-01-20 06:41 | http://www.haus-des-meeres.at/en/Kids_School/Fun-for-kids/Quiz.htm
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Quiz

Beim Tier-Quiz könnt Ihr gleich Euer Wissen testen!

Einfach auf die Antwort klicken und Ihr seht sofort, ob Ihr richtig liegt!

In den Wäldern Südamerikas leben Pfeilgiftfrösche (auch Baumsteigerfrösche genannt). Das Gift eines Tieres würde ausreichen, um mehrere erwachsene Menschen zu töten.

Wie scheidet der Frosch dieses Gift aus?
A: Über Giftzähne
B: Über die Haut

Die Indianer bestreichen die Spitzen ihrer Pfeile mit diesem Gift und jagen so. Das Gift lähmt das getroffene Tier sofort. Die Frösche produzieren das Gift aufgrund der aufgenommenen Nahrung (spezielle Futterinsekten), da diese in Gefangenschaft fehlen, werden die Frösche ungiftig.

Anakondas sind Riesenschlangen. Wie lang schätzt Du, können sie ca. werden?

A: bis zu   3 m
B: bis zu   9 m
C: bis zu 15 m 

Zählt Alois, der Chinesische Riesensalamander,  im 6. Stock zu den:

A: Säugetieren
B: Fischen
C: Lurchen 

Wieso bekommt ein Baumpython keine Atemnot, wenn er ein Beutetier verschlingt?

A: Er kann sehr lange die Luft anhalten
B: Die Öffnung der Luftröhre wandert im Maul ganz nach vorne
C: Der Baumpython atmet über Kiemen

Wie fängt das Chamäleon seine Beute?

A: mit seiner klebrigen Zunge
B: mit seiner Zunge – diese ist ein Muskel und das Chamäleon packt damit die Beute, wie mit einer Hand
C: durch einen giftigen Biss 

In den Baumwipfeln Südeuropas, Afrikas und Südasiens gehen Chamäleons auf Jagd. Durch ihre langsamen Bewegungen und den schmalen Körper sind sie gut getarnt. Auf der ganzen Welt leben rund 90 verschiedene Chamäleonarten. Das kleinste Chamäleon ist nur wenige Millimeter groß und passt auf ein Streichholz. Der größte Vertreter der Art, das Riesenchamäleon, kann bis zu 63 cm groß werden.

In Afrika und Indien leben Eierschlangen. Diese Schlangen haben sich auf eine ganz besondere Nahrung spezialisiert, sie ernähren sich von Eiern. 

Wie verspeist eine Eierschlange ein Ei?

A: Sie beißt ein Loch hinein und saugt das Ei aus
B: Sie verschluckt das ganze Ei mit samt der Schale und zerquetscht die Schale dann. Die leere Eierschale wird dann ausgespuckt. 
C: Sie rollt das Ei gegen einen harten Gegenstand, bis das Ei zerbricht und frisst dann den Inhalt

Klapperschlangen wohnen in Höhlen und kommen bei Dunkelheit hervor, um zu jagen. Mäuse, Ratten und andere Kleintiere stehen auf ihrem Speiseplan. 

Woher hat die Klapperschlange ihren Namen?

A: Weil sie bei Bedrohung ein klapperndes, rasselndes Geräusch erzeugt
B: Weil sie bei Kälte mit den Zähnen klappert

Woraus wird das Gegengift gegen Giftschlangenbisse hergestellt?

A: aus dem asiatischen Schlangenrettich
B: aus echtem Schlangengift

Es gibt über 600 Geckoarten auf der Welt, sie kommen in allen wärmeren Gegenden der Welt vor und ernähren sich unter anderem von Insekten, Spinnen und kleinen Eidechsen. Häufig sitzt zB der Mauergecko in der Nähe von Lampen, da das Licht Insekten anlockt, die er dann erbeutet. 

Woran erkennt man, dass der Gecko ein nachtaktives Tier ist?

A: an seiner guten Tarnung
B: an seinen großen Augen
C: daran, dass er sehr flink ist und sogar Wände hochklettern kann

Blindschleichen werden bis zu 45 cm groß und ernähren sich von gerne von Nacktschnecken und Regenwürmern.

Blindschleichen sind
A: Schlangen
B: Echsen, deren Beine sich im Laufe der Zeit zurückgebildet haben.

Wie bringen Blindschleichen ihre Jungen zur Welt?

A: Sie legen Eier und brüten diese aus
B: Sie bringen lebende Jungtiere zur Welt

Suppenschildkröten weiden gerne Seegras und Algen in küstennahen Gewässern ab, auch unsere Puppi macht das gerne. 

Warum heißt die Grüne Meeresschildkröte auch Suppenschildkröte?

A: Weil sie so gerne Suppe frisst?
B: Weil sie wegen ihres Fleisches gejagt und von Menschen gegessen wurden?

Der Banggai-Kardinalbarsch wird etwa acht Zentimeter lang und fällt durch seine schwarzweiße Färbung auf. Er lebt nur in einem sehr kleinen Gebiet östlich der indonesischen Insel Sulawesi in Ostasien. Gerne verstecken sich die Fische zum Schutz vor Fressfeinden (z.B. Rotfeuerfischen) auch zwischen den Stacheln von Diadem-Seeigeln. 

Was ist das Besondere an den Banggai-Kardinalbarschen?

A: Sie sind Maulbrüter, das heißt, bei der Eiablage werden die Eier vom Männchen ins Maul genommen und bleiben dort so lange, bis die fertigen, kleinen Fische zur Welt kommen.
B: Sie verstecken ihre Jungen in Anemonen, dort sind sie vor Feinden sicher.

Tannenzapfenfische besitzen große Augen - ebenfalls eine Anpassung an das Leben in der Finsternis. Ihr Körper ist zum Schutz vor Fressfeinden mit einer Art Panzer aus verwachsenen Schuppen bedeckt. Die Fische erreichen etwa zwölf bis fünfzehn Zentimeter Länge und leben in kleinen Gruppen.

Tannenzapfenfische tragen am Unterkiefer zwei Leuchtorgane, wozu dienen sie?

A: Das durch die Leuchtorgane produzierte Licht, soll  - wie ein Scheinwerfer - dem Fisch dabei helfen, in der Dunkelheit besser zu sehen.
B: Um damit Beutetiere anzulocken, die der Tannenzapfenfisch sodann verspeist.

Seepferdchen können „sprechen“ – stimmt das?

A: Ja
B: Nein

Und wie viele Fragen konntest Du schon beantworten? Wenn es nicht so viele waren, mach' Dir nicht's draus, Übung macht den Meister!

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