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08.08.2022 15:02 | https://www.haus-des-meeres.at/de/Geschichte/iHistoryId__450/hyear__2013/hyearFT__2021-2012.htm
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5 Jahre Hans Köppen

 

Am 16.9.13  beging Hans Köppen sein 5. Jubiläum im HAUS DES MEERES. Zum Feiern kam er jedoch nicht...

Obwohl der Dachausbau bereits am 12.9.13 eröffnet wurde, gibt es noch immer viel zu tun. Zwar gehört die Großbaustelle nach 13 Monaten der Vergangenheit an, aber zwei weitere Bereiche harren noch ihrer Fertigstellung. Das neugestaltete Flakturmmuseum soll bereits am 22. Oktober eröffnet werden und im November / Dezember das Amazonas Paludarium im ehemaligen Filmsaal des 9. Stockwerks.

Dir. Dr. Michael Mitic kommentierte die Leistungen von Hans Köppen unter anderem so:

„Er hat über ein Jahr lang Enormes geleistet, ist ins kalte Wasser gesprungen und ist nicht nur nicht untergegangen sondern hat eine „olympische“ Leistung geliefert, vor der ich nur anerkennend meinen Hut ziehen kann.“

Tatsächlich hatte Hans Köppen, als er am 16.9. 2008 seine Vorstandsfunktion aufgab und zu uns kam und bereits am 1.1.2009 die Geschäftsführung der HAUS DES MEERES Betriebs GmbH übernahm, eher in den Sparten Kommunikation und Administration seine Fähigkeiten. Marketing/Werbung sind geradezu seine Steckenpferde. Zusätzlich war er auch mit den neuen Technologien bestens vertraut. Er startete mit einer Überarbeitung der ISO Zertifikate – einschließlich Einführung des Brandschutz Zertifikates. Sodann wurde unser Internetauftritt von ihm überarbeitet und ein neues Logo entwickelt. Er brachte uns in die neuen Medien wie Facebook und Twitter und kürzlich erst den Audio Guide.

Trotzdem war er sogleich mit Baumaßnahmen konfrontiert.In seine (Bau)Kompetenz fiel der Ausbau ab dem 6. Stock. In diesem Bereich gab es zuvor keine Ausstellungen. So wurden errichtet: Das Riesensalamander Paludarium mit einheimischen Fischen im 6. Stock, das Wüstenbecken mit den Gila Monstern im 7. Stock und die Höhle im 8. Stock.

Um das alles bereits aus dem Lift bewundern zu können,erfolgte dessen Totalumbau. Zum gläsernen Dach kamen auch gläserne Türen! Auch das Flakturmmuseum wurde in dieser Zeit gestaltet (und wird gerade entsprechend erweitert). 

Im 9. Stock wurde der brüchige Terrassenbelag entfernt, erstmals verfliest und darunter eine Bodenheizung errichtet um die Terrasse schnee- und eisfrei  halten zu können. Für die schöne Jahreszeit wurden 20 Bänke aufgestellt und schließlich entstand auch ein Sommerquartier für unsere Pantherschildkröten.

Dann folgten das Brandungsriff und das Steinkorallenbecken im 3. Stock und die beiden Tiefseebecken mit den Riesenseespinnen und den berühmten Nautilus im 5. Stock. Dazwischen erfolgte der teilweise Umbau des Tropenhauses mit Kriechtunnel für die Kinder und „Einschaumuscheln“ für die Kleinsten. Erstmals wurden auch „Insektenbäume“ errichtet...

Es gab  auch andere Baustellen. So konnte die Außentreppe endlich erweitert und bis nach unten geführt werden. Auch der lange erwartete Trafo wurde – inklusive Notstromaggregat für das gesamte Haus – gebaut und in Betrieb genommen.  Der Tiefbunker wurde angemietet und nach aufwendiger Sanierung mit unseren Lagerwaren belegt, Dadurch konnten die Arbeitsräume für unsere steigende Zahl an MitarbeiterInnen zeitgemäß gestaltet werden und im Keller wurde die Zuchtstation für das Goodeidenprojekt eingerichtet.

Für die von ihm im Zuge der Umbaumaßnahmen gesetzten Neuordnungen durfte Hans Köppen den ÖKOBusinessAward in Empfang nehmen.Umweltschutz ist ihm immer schon wichtig gewesen. Das Klima im Haus ebenso! Deshalb finalisierte er kürzlich die Vollklimatisierung und stellte auch Guides ein, um den Wohlfühlfaktor der Besucher zu erhöhen.

Im Zuge der Neustrukturierung des privaten, gemeinnützigen Unternehmens HAUS DES MEERES wurde das 4-Augen Prinzip eingeführt. So sind seit dem 1.1.2013 Hans Köppen gemeinsam mit Dr. Michael Mitic für den Betrieb und Dr. Michael Mitic gemeinsam mit Hans Köppen für den Zoo als Geschäftsführer tätig. Aber Teamwork war schon immer die Devise unseres Hauses und dafür steht auch Hans Köppen. Ohne die gute Zusammenarbeit wären diese Leistungen nicht möglich gewesen.

Übrigens – das Wichtigste war Hans Köppen, dass die Großbaustelle unfallfrei abgeschlossen werden konnte und dass er das 3,5 Mio.Budget präzise einhalten konnte.

„Olympisch“ eben, in jeder Beziehung!

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