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05.06.2020 01:25 | https://www.haus-des-meeres.at/de/Ueber-Uns/News/iNewsId__560.htm
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Bienen im Amazonas-Aquarium?

06.09.2017 | Leporinus fasciatus - Gestreiftes Hasenkind, so in etwa könnte man die lateinische Bezeichnung der von unseren Pflegern aufgrund ihres Farbkleides liebevoll „schwimmende Bienen“ genannten, neuen Fische im Amazonasbecken des Haus des Meeres übersetzen.

Tatsächlich erinnern diese rund 30 cm langen Salmler mit ihren gelbschwarzen Streifen an überdimensionale Bienen.

 Leoprinus

Natürlich sammeln unsere Majas und Willis keinen Honig; viel eher knabbern sie an Pflanzen und Grasstengeln. Wenn man sich dann noch das Gebiss dieser Tiere genauer ansieht, wird einem die Ähnlichkeit mit einem Hasengebiss bewusst und die lateinische Bezeichnung bekommt plötzlich eine Bedeutung: Die Bezahnung war es, die den Erstbeschreiber bei der Namensgebung inspirierte!

Leoprinus

Auch mit einem Stachel haben es unsere Bienenfische nicht so sehr. Sie besitzen keinerlei Möglichkeit zur Verteidigung.  Einzig und allein ihre beachtliche Fluchtgeschwindigkeit und die Fähigkeit, wie ein Lachs aus dem Wasser zu schnellen, sichern ihnen ein Entkommen. Wie kräftig sie dabei aus dem Wasser springen können, musste ein Mitarbeiter schmerzlich erfahren, der bei Pflegemaßnahmen im Aquarium von einem springenden Fisch unerwartet, aber dafür umso heftiger im Gesicht getroffen wurde - und obwohl er selbst früher wettkampfmäßig geboxt hat, empfand der Mitarbeiter diesen „Schlag“ als „nicht ohne“ (Originalzitat). 

Leoprinus

Das Tier selbst war nach dieser unerwarteten „Rechten Geraden“ für lange Zeit trotz seiner Größe nicht auffindbar. Erst nach dreißig Minuten wurde er senkrecht und bewegungslos hinter einem Absaugrohr versteckt – aber fit - erspäht. Beinahe unsichtbar wie ein Tiger, durch seine Zeichnung hervorragend getarnt. Wen wundert, dass dieser spezielle Fisch seither den Spitznamen „Rocky Balboa“ trägt…

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