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21.10.2021 04:31 | https://www.haus-des-meeres.at/de/Ueber-Uns/News/iNewsId__743.htm
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Neu: Bunte Schlangen im Haus des Meeres

03.06.2020 | Rechtzeitig zur Wiedereröffnung präsentiert das Haus des Meeres zwei neue Schlangenarten,

die noch dazu wunderschön und bunt gezeichnet sind: giftige Nashornvipern und eine Sinaloa-Königsnatter.

Die Sinaloa-Königsnatter ist zwar ungiftig, ahmt aber mit ihrer schönen, auffälligen Zeichnung eine Giftschlangenart nach, die ganz ähnlich aussieht, die Korallenotter. Da die giftigen Arten natürlich von Feinden gemieden werden, genießt auch die harmlose Königsnatter diesen Vorteil. Biologen nennen diese Nachahmung „Mimikry“. Die in Mexiko vorkommende, knapp über 1 Meter erreichende Schlangenart frisst kleine Säuger, Vögel, aber auch andere Schlangen, sogar Giftschlangen, gegen deren Gift sie immun zu sein scheint!

Bei den beiden Nashornvipern handelt es sich um Nachzuchttiere, die jetzt ein halbes Jahr alt  und etwa 40 cm lang sind. Sie können aber über einen Meter lang und einige Kilogramm schwer werden. Die wunderschöne Zeichnung wirkt am Waldboden zwischen Blättern, Holz u.ä. als Tarnung. Sie besitzen ein starkes Gift, das beim Zubeißen über relativ lange Giftzähne, die dafür extra aufgestellt werden können, injiziert wird. Die in Zentralafrika beheimatete Schlange ernährt sich in erster Linie von kleinen Säugetieren.

Man kann zu Schlangen stehen wie man will, aber derart farbenprächtige Exemplare, wie diese Tiere, sind selten – und finden tatsächlich bei unseren Besuchern großen Anklang.

Das Haus des Meeres braucht Ihre Hilfe!

Wir bedanken uns bei den vielen Spendern, die uns in einer finanziell prekären Situation unterstützt haben! Sie haben mit Ihrer Hilfe einen wichtigen Beitrag geleistet unseren Zoo durch die für uns alle schwere Zeit zu bringen.
Wir bedanken uns auch bei den Besuchern die uns die Treue halten und das Haus des Meeres mit ihren Besuchen unterstützen. Als privat geführtes, gemeinnütziges Unternehmen sind wir auf Ihre Eintrittsgelder angewiesen.

Wir benötigen jedoch weiter Ihre Hilfe in Form von Spenden und Patenschaften, denn einige geplante Projekte in unserem Zubau konnten wir Corona-bedingt nicht fertigstellen, da wir die vorgesehenen finanziellen Mittel für die Aufrechterhaltung des Betriebes verwenden mussten.

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