18.11.2018 17:53 | https://www.haus-des-meeres.at/de/Unsere-Tiere/Zootiere/Terrarientiere.htm
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Terrarientiere

In der Terrarienabteilung unseres Hauses finden Sie neben diversen Vogelspinnen und Fröschen hauptsächlich Kriechtiere. Dazu zählen Schildkröten, Schlangen, Echsen und Krokodile.

Schildkröten sind allein schon deshalb bemerkenswert, weil sie einen verknöcherten Hornpanzer besitzen, unter dem sie üblicherweise Kopf, Beine und Schwanz schützend verstecken können. Unabhängig davon, wo die verschiedenen Schildkrötenarten leben, ob im Süß-, im Salzwasser oder an Land, es sind Luftatmer, die auch zur Eiablage an Land kommen müssen. Informationen über Meeresschildkröten finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik „Haibecken“. 

Im ersten Stock unseres Hauses wie auch im Tropenhaus bzw. Krokipark finden Sie diverse Sumpfschildkrötenarten. Diese Tiere ernähren sich in erster Linie räuberisch. Sie machen dabei Jagd auf Fische, Würmer und Schnecken. Manche von ihnen, wie die Schmuckschildkröten, sind überaus beliebte Haustiere. Putzig, giftgrün mit einer schönen Zeichnung am Kopf und etwa 5-6 cm groß gibt es sie zu kaufen. Kaum ein Händler macht den Käufer darauf aufmerksam, dass diese Tiere über 25cm Panzerlänge und ein Alter von vielen Jahrzehnten erreichen können. Der niedrige Kaufpreis veranlasst schnell zuzugreifen. Wer bedenkt denn schon, dass für die richtige Unterbringung viele hundert Euro aufgewendet werden müssen. Soviel kostet nämlich ein Aquarium mit der notwendigen Technik. Also ab damit ins "Gurkenglas" oder ähnliche Behältnisse. Wenige Monate später misst das anfänglich so possierliche Tierchen an die zehn Zentimeter und hat keinen Platz mehr. Krank durch falsche Ernährung und Haltung werden die Tiere dann bei uns abgegeben. Da wir meist wegen Überfüllung keine neuen Pfleglinge aufnehmen können, müssen wir die Leute wegschicken. Einmal passierte es daraufhin sogar, dass die betreffende Person ihren "Pflegling" im Park in den Mistkübel geworfen hat. Die "Tierliebe" geht oft eigene Wege.

Die Aldabra Riesenschildkröte, die größte Landschildkrötenart überhaupt, auch als Seychellen Riesenschildkröte bekannt, kann weit über 100, wahrscheinlich über 200 Jahre alt werden und erreicht dabei ein Gewicht von über 200 kg. Unsere Tiere sind davon noch weit entfernt - sie sind erst 2008 und 2009 geschlüpft. Das Wachstum dieser „Riesenbabys“ ist rasant - sind sie doch mit gerade mal 90 Gramm aus den tennisballgroßen Eiern geschlüpft, hatten sie mit 7 Jahren schon 15 kg.

 Sumpfschidkröte
 Sumpfschidkröte
 Aldabra Riesenschildkröte

Bedingt durch ihre Gestalt und einige Arten durch ihr Gift, gehören Schlangen sicherlich zu den interessantesten Objekten für den Besucher. Alle heute lebenden Schlangenarten lassen sich auf einen Ahnentypus zurückverfolgen - auf eine dem Waran ähnliche Echse mit gut entwickelten Beinen. Im Laufe von Jahrmillionen haben Schlangen dann ihre Gliedmaßen rückgebildet und sind zu einer schlängelnden Fortbewegungsweise übergegangen.
Aber auch andere Spezialisierungen haben sie entwickelt. Die Kiefer beispielsweise sind nicht fix mit einem Gelenk verbunden sondern nur durch Muskeln und Sehnen. Dadurch können Schlangen, die ja nichts zerkauen, Beutetiere verschlingen, die größer als ihr Eigendurchmesser sind. Dabei werden diese Muskelbänder gedehnt und das Opfer in einem Stück verschlungen. Die Verdauung solch großer Beutetiere kann dann schon einige Tage bis wenige Wochen in Anspruch nehmen. Dementsprechend selten fressen Schlangen. Der Hungerrekord liegt bei fast drei (!) Jahren, gehalten von einem Felsenpython in einem Zoo in den USA. Doch solche Zeitspannen sind nicht die Regel.

Schlangen kann man in fünf Gruppen unterteilen: 

Riesenschlangen

Dazu gehören alle Boa- und Pythonarten. Letztere leben in Afrika, Australien und Asien, Boas hauptsächlich am amerikanischen Kontinent. Alle Vertreter sind ungiftig und töten durch Umschlingen. Es ist dies eine relativ ursprüngliche Schlangengruppe, was daran zu erkennen ist, dass noch Beinreste in Form zweier Zehennägel vorhanden sind. Diese Afterklauen, so die wissenschaftliche Bezeichnung, sind bei männlichen Tieren länger als bei weiblichen, eine Möglichkeit, die Geschlechter voneinander zu unterscheiden. In dieser auch als Würgeschlangen bezeichneten Gruppe finden sich auch die längsten Schlangen der Welt: Der in Asien beheimatete Netzpython und die südamerikanische Anakonda, eine Boa. Beide erreichen über neun Meter wobei allerdings die Anakonda fast doppelt so schwer werden kann wie der Netzpython.

 Grüne Anakonda
 Baumpython
 Tigerpython

Nattern

Die echten Nattern besitzen keine Giftdrüsen und auch keine Giftzähne, so z.B. unsere heimischen Äskulap- und Ringelnattern.

Strumpfbandnattern sind über weite Teile Nordamerikas verbreitet, wo sie meist, ähnlich unserer Ringelnatter, an Ufern von Bächen und Flüssen leben.
Die San Francisco Strumpfbandnatter ist ein ganz besonderer Vertreter ihrer Gattung. Zum einen ist sie mit ihrer Farbenpracht von Rot, Schwarz und Türkis ein wahres Juwel, zum andern jedoch gehört diese Unterart leider auch zu den bedrohtesten Lebewesen überhaupt. Schätzungen zufolge existieren im Verbreitungsgebiet nur noch wenige hundert Exemplare.
In ihrer Heimat, einem sehr kleinen Gebiet an der kalifornischen Westküste nahe San Francisco, ernährt sich diese nur etwas über einem Meter lange und für den Menschen völlig harmlose Schlange hauptsächlich von Fischen, ab und an darf es auch mal ein kleiner Frosch sein. Im Frühjahr bringt das Weibchen bis zu 20 bereits fertig entwickelte Jungtiere zur Welt.

Giftnattern

Kobras sind wohl die berühmtesten Vertreter dieser Gruppe. Sie alle haben zwei Giftzähne im vorderen Teil des Oberkiefers als Fangzähne ausgebildet. Diese sind allerdings starr und können nicht eingeklappt werden. Die Giftzahnlänge liegt daher meist nur im Bereich einiger Millimeter. Lediglich die größte Giftschlange, die bis über vier Meter lange Königskobra entwickelt Zähne von über einem Zentimeter Länge. Kobras, wegen ihrer auffälligen Nackenzeichnung oft auch Brillenschlangen genannt, werden häufig von Schlangenbeschwörern für Darbietungen verwendet.

Dabei nützt der Fakir das natürliche Abwehrverhalten der Schlange: Bei Bedrohung können Kobras das erste Drittel des Körpers aufrichten und spreizen mit Hilfe ihrer stark verlängerten Halsrippen die Nackenhaut ab (siehe Abbildung). Die Kunst des Schlangenbeschwörers ist es, den richtigen Abstand zu wählen. Wenn er zu nah ist, beißt sie zu, ist der Abstand zu groß, verschwindet die Schlange wieder im Korb. Die Bewegungen der Schlange haben keineswegs mit Musikalität zu tun, denn sobald der Kopf nicht mehr am Boden aufliegt, ist es mit dem Hören vorbei. Der Fakir bewegt die Flöte im Takt und die Schlange folgt mit dem Körper dieser Bewegung. Sie hat vor diesem Gegenstand Angst. Wenn sich dieser nun hin und her bewegt, so folgt sie ihm mit dem Körper nach, um ihn immer zu sehen und unter Kontrolle zu haben. Ein simpler Trick des Schaustellers, dessen musikalische Darbietung eigentlich nur für uns als Zuseher gedacht ist. 

 

 Kobra

Auch Mambas zählen zu den Giftnattern, allerdings sind ihre Giftzähne nicht starr, wie bei allen anderen Vertretern dieser Gruppe, sondern aufricht- bzw. einklappbar. Es gibt vier verschiedene Arten, die alle in Süd- oder Zentralafrika beheimatet sind. Die größte unter ihnen, die Schwarze Mamba, kann 4m lang werden.

Mambas zählen zu den giftigsten und vor allem schnellsten Giftschlangen. Das macht sie so gefährlich. Entsprechend ist natürlich unser Terrarium für diese Tiere gestaltet. Es gibt nämlich einen sogenannten Schlupfkasten, in den sich die Tiere verkriechen können. Er ist von außen versperrbar. Sollten wir in das Terrarium hinein wollen, so müssen wir die Schlangen zuerst in diesen Schlupfkasten locken (meist mit Futter, also Mäusen), dann die Schlangen dort einsperren und erst danach dürfen wir das Terrarium betreten.         

Im Haus des Meeres beheimaten wir auch Inland-Taipane und Todesottern. Beide Arten entstammen dem langläufig als „giftigsten Kontinent“ bezeichneten Australien und beide haben es im wahrsten Sinne des Wortes in sich.
Inland-Taipane gelten überhaupt als die Schlangen mit dem stärksten Gift. Es ist etwa 50-mal stärker als das von Kobras und etwa 500mal giftiger als das von Klapperschlangen. Die beim Biss abgegebene Giftmenge würde ausreichen um 100 bis 200 Menschen zu töten. Inland-Taipane bewohnen ein trockenes Gebiet in Zentralaustralien. Sie können bis über 2 m lang werden, sind tagaktiv und ernähren sich von Mäusen und Ratten.

Todesottern zählen ebenfalls zu den giftigsten Schlangen der Welt, bleiben aber unter einem Meter Länge. Sie ernähren sich neben Mäusen auch von Vögeln, Amphibien und Reptilien. Interessant ist, dass sie ihre Beute durch Bewegung der Schwanzspitze anzulocken versuchen – diese sieht dann aus wie ein sich bewegender Wurm.

 Güne Mamba
 Taipan
 Todesotter

Vipern

Auch alle Vipern sind giftig. Die Giftzähne können allerdings im Gegensatz zu den Giftnattern eingeklappt werden. Somit ist es diesen Schlangen möglich, extrem große Giftzähne zu entwickeln. Bei Gabunvipern beispielsweise erreichen sie bei etwa zwei Meter Körperlänge fast vier Zentimeter.

In diese Gruppe gehören auch unsere heimischen Sandvipern und Kreuzottern, deren Giftigkeit, verglichen mit z.B. der in Afrika beheimateten Gabunviper, relativ gering ist. Alle Vipern zeichnen sich durch einen gedrungenen Körperbau mit kurzem Schwanz und dreieckigem, vom Hals deutlich abgesetzten, Kopf aus.

Grubenottern

Vom Blickpunkt der Evolution aus betrachtet, ist diese Schlangengruppe die am höchsten entwickelte. Alle Vertreter sind giftig und besitzen, wie die Vipern, einklappbare Giftzähne. Zusätzlich haben die Grubenottern ein Sinnesorgan entwickelt, welches auch namensgebend ist: Das Grubenorgan. Dabei handelt es sich um Wärmerezeptoren, mit welchen diese Schlangen Temperaturunterschiede von drei Tausendstelgrad zwischen der rechten und linken Sinnesgrube unterscheiden können. Diese Infrarotaugen dienen zum Aufspüren von warmblütigen Beutetieren bei Nacht. Besonders gut sind diese Grubenorgane bei Klapperschlangen zu erkennen. Sie befinden sich am Kopf, knapp unterhalb der Nasenlöcher. Neben den Klapperschlangen gehören auch Mokassins in diese Schlangengruppe.

Sicherlich wird Ihnen bei einigen Schlangen aufgefallen sein, dass diese züngeln. Dieses Verhalten dient dem Riechen. Die Zungenspitze ist zweigespalten, in eine linke und in eine rechte Hälfte. Wenn die Schlange die Zunge heraus streckt, bleiben darauf Duftmoleküle hängen. Sobald sich die Zunge wieder im Maul befindet, streckt sie die Schlange in zwei am Gaumendach liegende Sinnesgruben, je eine Spitze in eine Grube. Dort, im sogenannten Jakobson'schen Sinnesorgan, findet das eigentliche "Riechen" statt. Erst wenn die Zunge dort einlangt, weiß die Schlange, ob es rechts oder links stärker nach Maus riecht.

Geschätzter Besucher, lassen Sie sich nicht vom Anblick der Schlangenhaut täuschen. Sie glänzt zwar bei den meisten Arten, aber sie fühlt sich deswegen keineswegs nass oder glitschig an. Im Gegenteil, sie ist staubtrocken.

 Uracoan Klapperschlange
 Uracoan Klapperschlange
 Taylors Mokassinotter

Unter den Echsen verdienen zwei Gruppen spezielle Erwähnung: Chamäleons und Krustenechsen.

Vieles haben wir in der Schule von Chamäleons gehört. Manches stimmt heute nicht mehr. Neue Forschungen zeigen z.B., dass der Farbwechsel dieser Tiere sehr wenig mit einer Anpassung an die Umgebung zu tun hat. Die Tiere drücken damit eher Stimmungen, wie z.B. Ärger, Fortpflanzungsbereitschaft oder ähnliches, aus.
Chamäleons jagen ebenfalls nach Insekten, die sie mit Hilfe ihrer extrem langen Zunge erbeuten.

Ihre Augen sind unabhängig voneinander beweglich und ermöglichen so einen 360° Rundumblick. Er versetzt das Chamäleon in die Lage, jede auch noch so kleine Regung in der Umgebung wahrzunehmen und sowohl auf mögliche Beute als auch auf nahende Gefahren rechtzeitig zu reagieren.

Die berühmte Chamäleonzunge: das Opfer wird mit der oft mehr als körperlangen Zunge regelrecht abgeschossen. Allerdings ist die Klebrigkeit der Zunge ein Gerücht. Eine solche wäre zwar für die Jagd sehr praktisch, aber spätestens wenn sich Zunge und die darauf klebende Beute zurück im Maul befänden, entstünden Probleme. Theoretisch müsste sich ja das Chamäleon dann die Zunge abbeißen, um das Futter verschlingen zu können. Ein biologisch nicht gangbarer Weg.

Der Trick ist wesentlich einfacher:
Vorne auf der Spitze der Zunge sitzt eine Art Greiforgan mit dem handartig das Beutetier gepackt wird. Im Maul muss dann das Chamäleon bloß den Muskel entspannen, und schon kann das Opfer zerkaut und verschlungen werden. 
Doch besitzen Chamäleons noch viele weitere anatomische Besonderheiten, wie z.B. die zum Klammergriff befähigten Zehen oder den Schwanz, den diese Tiere als zusätzliches Greiforgan benützen.

Gila-Krustenechsen

Die sogenannten Gila-Monster haben ihre Verbreitung in der Sonorawüste - USA und Mexiko, sie werden bis zu 60 cm groß und ernähren sich von kleinen Wirbeltieren und deren Eiern. Die Krustenechsen stellen neben dem Komodowaran die einzigen giftigen Echsen unter den Reptilien dar. Das Gift wird in den Unterlippendrüsen produziert und gelangt über Rillen in den kräftigen Zähnen in die Wunde des Opfers. Um genug Gift zu übertragen, muss das Gilamonster die Beute möglichst lange festhalten, deshalb verfügen Krustenechsen über ein enorm starkes Gebiss, aus dem es so gut wie kein Entrinnen gibt. Was das Monster einmal gepackt hat, lässt es so schnell nicht mehr los. Das Gift, das so genannte Gilatoxin, ruft beim Menschen unter anderem Symptome wie starke Schmerzen, Schwellungen, Übelkeit, Herz- und Kreislaufprobleme hervor, was unbehandelt unter Umständen sogar mit dem Tode enden kann. Einer der Bestandteile des Gilatoxins wird erfolgreich zur Behandlung von Diabetes eingesetzt.

Krustenechsen sind genügsame und langlebige Wüstenbewohner. Die heiße Zeit des Tages überdauern sie in selbst gegrabenen Höhlen und kommen erst in der Dämmerung an die Oberfläche, um mit Hilfe ihres hervorragenden Geruchsinnes, ihre Beute aufzuspüren. Der dicke Schwanz dient ihnen dabei als Fettreserve. Krustenechsen können ein Alter von über 30 Jahren erreichen.
Einmal im Jahr legt das Weibchen ein meist 5 bis 6 Eier umfassendes Gelege, welches sie in einer Höhle vergräbt und noch eine Zeit lang bewacht. Die Jungtiere überwintern noch im Ei und kommen erst im folgenden Frühling zum Vorschein.

Das Gila-Monster ist in seiner Heimat stark vom Aussterben bedroht.

 Gila Krustenechse

Die in Mittel- und Südamerika beheimateten Pfeilgiftfrösche zählen sicherlich zu den buntesten Vertretern der Froschlurche. Diese nur wenige Zentimeter groß werdenden Gesellen warnen durch ihre Farbenpracht mögliche Fressfeinde. Sie besitzen nämlich giftige Hautsekrete. Das auf das Nervensystem wirkende Gift ist so stark, dass die Indianer es zum Vergiften der Pfeilspitzen (Name!) benützen, wenn sie auf Vogel- oder Affenjagd gehen.

In unserer Terrarienabteilung können Sie auch Vogelspinnen bewundern. Lassen Sie sich nicht durch ihre Größe, die vielen Beine und die Behaarung abschrecken, einige Arten können sehr schön gefärbt sein. Außerdem: Keine einzige Vogelspinnenart ist derart giftig, dass sie durch einen Biss einen Menschen töten kann.

 

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