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Billa ist Puppi Pate im Haus des Meeres

2020-07-23 | BILLA sprang unbürokratisch ein und spendete (!) über 25.000 Masken für BesucherInnen, als Dankeschön gab's eine Patenschaft für unsere Puppi.

Das Haus des Meeres ist durch die Corona-Krise finanziell sehr in Mitleidenschaft gezogen. Zwar haben wir seit Ende Mai wieder offen, aber bedingt durch geringen Tourismus kommen sehr wenige BesucherInnen. Dies ist für den privaten Aqua Terra Zoo Haus des Meeres, der praktisch nur von Eintrittsgeldern leben muss, eine äußerst schwierige Zeit.

Hans Köppen, Geschäftsführer der Haus des Meeres Betriebs GmbH: „Knapp vor der Wiedereröffnung waren wir intensiv auf der Suche nach Masken für unsere Besucherinnen und Besucher. Es war kaum etwas zu kriegen und wenn, dann um horrendes Geld!“. Schnell und völlig unbürokratisch sprang BILLA ein und spendete(!) über 25.000 Masken „für ein Haus voller Leben“, wie Billa es so schön formulierte - gerade in Zeiten wie diesen ein unverhoffter Lichtblick für uns!


Übergabe der Patenschaftsurkunde (v.l.n.r.: Hans Köppen, Michael Mitic, Robert Nagele)

Zoodirektor Dr. Michael Mitic: „Wir waren glücklich und gerührt, denn leider ist das Haus des Meeres so viel Großzügigkeit gar nicht gewöhnt“. Als Dankeschön haben wir eine Tierpatenschaft nach freier Wahl angeboten. Billa wählte Meeresschildkröte Puppi, nicht nur weil sie der Star und das am längsten im Haus des Meeres lebende Tier ist (bald 40 Jahre!), sondern vor allem, weil ihr persönliches Schicksal BILLA besonders beeindruckte: „Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag leisten konnten, damit das Haus des Meeres, das sich ausschließlich über Eintrittsgelder finanziert, „ein Haus voller Leben“ bleibt. Die Patenschaft für Puppi übernehmen zu dürfen, ehrt uns ganz besonders, nicht zuletzt aufgrund ihrer bewegten Geschichte“, so Robert Nagele, Vorstand BILLA MERKUR Österreich.


BILLA MERKUR Vorstand Robert Nagele fotografiert „seine“ Puppi (links)

Vom Fischmarkt in den 1970er Jahren auf den Malediven gerettet, damals handtellergroß, wurde Puppi von den Rettern mit nach Österreich genommen, fast 10 Jahre privat gehegt und gepflegt und schließlich Anfang der 1980er Jahre aus Platzgründen dem Haus des Meeres übergeben. Und selbst nach so vielen Jahren verlangt Puppi von den Pflegern ihre Streicheleinheiten, die sie noch von ihren Rettern gewöhnt ist. Wenn man so will, so ist Puppi das einzige Haustier im Haus des Meeres, zumindest in der Art und Weise, wie sie sich verhält. Sogar während der Übergabe der Patenschaftsurkunde (siehe Foto) genoss sie ihre Streicheleinheiten.

Ein herzliches „Danke schön“ an BILLA!

(c) Fotocredit: Haus des Meeres - Mario Schmid

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