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2021-12-03 02:58 | https://www.haus-des-meeres.at/en/About-Us/News/iNewsId__283.htm
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Haus des Meeres fördert Grundlagenforschung2013-10-16

Junge Forscher haben es in Österreich nicht leicht, wenn eine Finanzierungslücke droht. Um Absolventen der Fachgebiete Meeresbiologie, Süßwasserfischforschung und Herpetologie - das ist die Reptilien und Amphibien-Forschung -  zu helfen, wissenschaftlich am Ball zu bleiben, fördert das Haus des Meeres deren Abschlussarbeiten mit insgesamt € 11.000.- jährlich. Jetzt wurden zwei Forschungspreise zu je € 4.000.- im Rahmen einer Feier am Dach des Haus des Meeres mit Blick auf die Hammerhaie und das Wiener Häusermeer vergeben.

Der "Rupert-Riedl-Preis zur Förderung der Meeresforschung in Österreich" ging an die Biologin Alexandra Kerbl, die in ihrer Masterarbeit den Zwerg-Sepien im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nerven gegangen ist. Sie hat darin erstmals die Neuralentwicklung dieser Tintenfische mit aufwendiger tomographischer Technik dokumentiert und die Unterschiede zur Entwicklung anderer „gescheiter“ Kopffüssler - wie z.B. dem Oktopus - herausgearbeitet.

Der "Ferry-Starmühlner-Preis zur Förderung der Forschung an Süßwasserfischen" wurde an Paul Meulenbroek, einem Absolvent der Universität für Bodenkultur vergeben. Seine Abschlussarbeit dokumentiert die unterschiedlichen Fischgemeinschaften in einem verzweigten Flusssystem im zentralafrikanischen Burkina Faso. Seine Ergebnisse sollen lokalen Fischern helfen, ihre Ressourcen optimal zu nutzen.


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Das Haus des Meeres braucht Ihre Hilfe!

Wir bedanken uns bei den vielen Spendern, die uns in einer finanziell prekären Situation unterstützt haben! Sie haben mit Ihrer Hilfe einen wichtigen Beitrag geleistet unseren Zoo durch die für uns alle schwere Zeit zu bringen.
Wir bedanken uns auch bei den Besuchern die uns die Treue halten und das Haus des Meeres mit ihren Besuchen unterstützen. Als privat geführtes, gemeinnütziges Unternehmen sind wir auf Ihre Eintrittsgelder angewiesen.

Wir benötigen jedoch weiter Ihre Hilfe in Form von Spenden und Patenschaften, denn einige geplante Projekte in unserem Zubau konnten wir Corona-bedingt nicht fertigstellen, da wir die vorgesehenen finanziellen Mittel für die Aufrechterhaltung des Betriebes verwenden mussten.

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