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Neue Pfeilgiftfrösche im HdM2015-11-19

Die giftigen Juwelen sind wahre Publikumslieblinge!

Im ersten Stock unseres Hauses können die Besucher nun Dendrobates tinctorius, zu Deutsch Färberfrösche, bestaunen. Es handelt sich um Nachzuchttiere. Ursprünglich ist die Art in weiten Teilen Südamerikas, wie z.B.: Guyana, Brasilien und Surinam verbreitet, wo sie die tropischen Regenwälder bewohnt und sich von allerlei kleinsten und kleinen Insekten ernährt. Unsere Tiere entstammen der Region Saül in Französisch Guyana. Rosanna Mangione, Haus des Meeres Mitarbeiterin, reist jedes Jahr im Rahmen einer Forschungsreise der Universität Wien dorthin und arbeitet mit dieser Art auch in ihrem natürlichen Biotop.


Pfeilgiftfrösche sind Publikumslieblinge; Re: Haus des Meeres Mitarbeiterin Rosanna Mangione erforscht die Tiere auch in ihrem natürlichen Biotop – am Foto mit einem Frosch, der einen Sender trägt

Obwohl nur wenige Zentimeter groß, gehören die bunten Pfeilgiftfrösche zu den beliebtesten Tieren im Haus des Meeres. Kein Wunder, sind sie doch nicht nur enorm farbenfrohe sondern auch quirlige Zeitgenossen, die man bei der Nahrungssuche oder dem Balzverhalten beobachten kann.

Neben der Farbenpracht sind sie jedoch auch ihrer namensgebenden Giftigkeit wegen bekannt. Ihr Hautsekret beinhaltet starke Toxine, die den Frosch davor schützen, gefressen zu werden.



Pfeilgiftfrösche sind aufopfernde Eltern. Bei manchen Arten werden die Kaulquappen huckepack die Bäume hochgetragen und in wassergefüllten Trichtern von Bromelien, besonderen Ananansgewächsen, abgesetzt, wo sie bis zur Umwandlung zum fertigen Frosch sicher heranwachsen können. Bei anderen Arten wiederum sucht das Weibchen die Quappen regelmäßig auf, um sie mit unbefruchteten Nähreiern zu füttern.

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