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20.09.2020 10:04 | https://www.haus-des-meeres.at/de/Geschichte/iHistoryId__325.htm
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Jahresrückblick

Das Jahr 1996 war sehr ereignisreich. 

Die Arbeiten am ersten Haibecken im Parterre gingen gut voran.  

Die Nordseeabteilung wurde mit neuen Tieren aus Büsum ergänzt, war aber auch danach noch nicht zufriedenstellend. Erstmals tauchte die Idee auf, auch einheimische Fische zu zeigen. 

Am 11.4.1996 wurde über Vermittlung des Leiters der MA 13, Senatsrat Dr. Lischka, erreicht, dass wir künftighin bei allen Ferienspielen des Jahres als Station eingeplant werden. 

Betreffend Entfernung der Aufzugsreste aus dem Krieg und Errichtung eines neuen Aufzugs gab es die zunächst unverbindliche Zusage, dass die Stadt Wien 1/3 der Kosten übernehmen würde, wenn auch der Bund ein Drittel finanziert und der Rest von uns übernommen wird. Bezirksvorsteher Mag. Kurt Pint versprach, mit Bundesminister Dr. Wolfgang Schüssel darüber zu reden und machte uns ebenfalls Hoffnung. 

Die Kosten des Bestbieters Delta lagen für den Lift 1.541.000 und für die Sanierung des Schachtes, neue Türen etc. bei 1 Mio. 

Auch die Werbung sollte nicht zu kurz kommen. Herr Straka von Rhino Video bot uns an, einen Beitrag zusammenzustellen, der dann im ORF ausgestrahlt werden sollte. 

Apropos ORF – Die Dreharbeiten für einen "REX Film" bei uns im ehemaligen Flakturm haben bereits begonnen. 

Da unser Katalog zu Ende ging und inzwischen, aufgrund der vielen Neuerungen, kein Nachdruck mehr sinnvoll erschien, holten wir Offerte für ein größeres Farbformat mit 72 Seiten ein. Als wir dann hörten, dass 20.000 Exemplare beim Erstdruck insgesamt öS. 515.000 kosten würden, machten wir uns auf die Suche nach einer günstigeren Druckerei.  

Schließlich bekamen wir von Bezirksvorsteher Pint dann noch die grundsätzliche Zustimmung des Bezirks für unsere Tropenhausüberlegungen. Klar war, dass alle weiteren Überlegungen von der Entscheidung des Denkmalamtes abhängig sind, zumal alle 6 ehemaligen Wiener Flaktürme unter Schutz stehen. 

Der Aufzug nahm immer mehr Gestalt an und sollte natürlich bis zur Terrasse führen. Daher war es dringend notwendig, die Mietrechte für den gesamten Turm auch schriftlich zu fixieren. Dies gelang und nach anfänglichen Diskussionen wurde auch schriftlich klargestellt, dass wir nun auch die nichtumbauten Flächen wie z.B. die gesperrte Terrasse bzw. das Dach im Vertrag haben.

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