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20.02.2020 20:35 | https://www.haus-des-meeres.at/de/Geschichte/iHistoryId__559.htm
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Nachbetrachtung zur Jubiläumsfeier

Welch ein großartiges Fest – organisiert von Hans Köppen und Dr. Michael Mitic.

120 geladene Gäste wurden zunächst musikalisch begrüßt. Viele Paten unserer Schützlinge wie Christa Kummer, Andi Lee Lang, Dompfarrer Toni Faber, Bezirksvorsteher Markus Rumelhart, seine Stv. Vlasta Osterauer-Novak, viele Promis wie Prof. Dr. Dagmar Schratter – Zoo Chefin Schönbrunn, Prof. Dr. Helmut Pechlaner – der legendäre Zooretter, Chefredakteur Paul Tesarek- „Wien heute“, Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer, Tauchweltrekordler Christian Redl, sie alle kamen und gratulierten zum 60. Bestandsjubiläum.

Dann startete das Programm – souverän moderiert von Johanna Setzer.

Als erster Redner durfte ich über die Geschichte der Gründung und meines Einstiegs vor 53 Jahren berichten. Leider kam ich nur bis zum Millenium– dann waren meine 20 Minuten schon wieder vorüber.

Nach einer Liederpassage aus den 60er bis 80er Jahren - hervorragend interpretiert vom "Bettina Krenosz Quartett" kam Prof. Dr. Helmut Pechlaner als nächster Redner.

Pechlaner erinnerte an die Leistungen und hier im Besonderen von Erich Brenner, der gemeinsam mit Prof. Dr. Kurt Kolar nicht unbeteiligt an der Wiedergeburt des Tiergarten Schönbrunn war.

Ebenso an die international besetzten Symposien und an das gemeinsame TV Projekt, wo das Haus des Meeres ausführlich betrachtet wurde.

Auch die kostenlose Übersiedlung des Haidachhofes blieb nicht unerwähnt.

Inzwischen wurden bereits begonnen, die 8 Gänge Fingerfood und Getränke zu servieren. Natürlich mit passender, musikalischer Begleitung.

Der dritte Redner war Prof. Dr. Walter Hödl – der Präsident des Vereins „Haus des Meeres-Wissenschaft und Forschung „an der Reihe.

Er berichtete über die ausgeschriebenen Forschungspreise und erwähnte nicht zuletzt die Art und Weise, wie ich ihm akquiriert habe.

Es folgte Evelyn Kolar, die stolze Präsidentin von 1.340 Mitgliedern des Vereins „Freunde des Haus des Meeres“. Sie berichtete auch über die Gründung und die finanziellen und räumlichen Nöte der Reptilien-Auffangstation und dankte dem Haus des Meeres für die monatliche Unterstützung des Tierheimes.

Bevor der langjährige Präsident aufs Podium geholt wurde, gab es wieder – wie nach jedem Redner – Musik.

Prof. Ott erzählte, dass er seinerzeit von seinem Vorgänger Prof. Dr. Ferdinand Starmühlner angesprochen wurde, sein Vizepräsident zu werden und an unser erstes diesbezügliches Gespräch.

Dann befasste er sich mit dem Thema Zoohaltung und wies auf den immensen Unterscheid zwischen Naturerlebnis und Naturfilm hin. „Natur begreifen“ ist ja auch eine lang geübte Praxis unserer Guides mit den vielen Schulkindern.Dann kam der Bezirksvorsteher Markus Rumelhart und erzählte von der guten und produktiven Zusammenarbeit mit uns. Das haus des Meeres ist die am meisten frequentierte Sehenswürdigkeit des Bezirks und es sei bewunderswert, dass eine gemeinnützige Organisation ohne Subventionen derartiges geschaffen hat.

Die 635.353 Gäste des Vorjahres sind ein nicht zu unterschätzender Faktor für die Wirtschaftstreibenden der Umgebung.

Direktor Dr. Michael Mitic lies anschließend erkennen, dass er nicht nur ein ausgezeichneter Zoodirektor ist und seit 30 Jahren dem Haus des Meeres angehört – er zeigte auch eine völlig neue Seite seines Könnens – als Kabarettist. Er beschränkte sich dabei auf wahre Begebenheiten während seiner langjährigen Karriere.

Inzwischen war es bereits 21.00 Uhr als endlich der Hauptorganisator – Geschäftsführer Hans Köppen – zu Wort kam. Er konzentrierte sich auf seine baulichen Meisterleistungen und schilderte dabei die unglaublichen Probleme beim Dachausbau und bei der Errichtung des Atlantiktunnels. Abschließend ging er noch auf den aktuellen Zubau – die bisher auch finanziell größte Herausforderung – ein und wies darauf hin, dass auch während der Bauzeit immer ein problemloser Zutritt möglich sein wird.

Zum Schluss wurde ich von Johanna Setzer, die immer perfekte Zwischenmoderationen für das Publikum machte und alle Musikstücke mit großem Sachverstand einbegleitete, gebeten, nochmals auf die Bühne zu kommen. Die exzellente Band spielte „La Mer“ und ich durfte mich namens des HAUS DES MEERES bei allen Teilnehmern nochmals herzlich für die Treue und die gute Zusammenarbeit bedanken. „Das Meer“ hatte mich bereits im Alter von 12 Jahren inspiriert, mit der  Seewasseraquaristik und dem Tauchsport zu beginnen. Und es begleitet mich immer noch – Tag für Tag - La Mer!

Franz Six

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