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13.08.2022 14:07 | https://www.haus-des-meeres.at/de/Geschichte/iHistoryId__635/hyear__2022.htm
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Ukraine Hife

Es gibt Naturkatastrophen denen wir machtlos gegenüberstehen, es gibt Umweltkatastrophen, die von uns Menschen herbeigeführt wurden und es gibt Katastrophen, die willkürlich von machtbesessenen Despoten, überwiegend gegen den Willen des eigenen Volkes, verursacht wurden. Dazu kommen noch Seuchen wie zuletzt die Corona Pandemie, die unser gewohntes Leben beeinträchtigen. Aber im Gegensatz zu vielen Betroffenen in der Ukraine leben wir noch und sehen einer Normalisierung entgegen. Doch welche Perspektiven hat die Bevölkerung der Ukraine?

In all diesen Fällen gibt es kaum Möglichkeiten entgegenzuwirken. Wenn der Zeitpunkt des Agierens verstrichen ist, bleibt nur mehr die Möglichkeit zu reagieren. Dabei ist alles zu vermeiden, was weitere Eskalationen verursachen könnte, auch wenn dies kaum erträglich scheint.

Wir vom HAUS DES MEERES hatten auch nicht immer gute Zeiten, aber der feste Wille zu helfen war unabhängig davon immer vorhanden. Selbst in Zeiten, wo wir selbst Hilfe gebraucht hätten.

Das war so in Kooperation mit der Caritas, als am 11. März 2011 das Drama von Fukushima begann. Noch heute weiß man nicht, was mit dem verstrahlten Kühlwasser geschehen soll...

Seither haben wir verstärkt im In- und Ausland versucht, Beiträge zu leisten um die Not ein wenig zu lindern, so zum Beispiel als starke Regenfälle ab dem 16. Mai 2014 in Serbien, Bosnien-Herzegowina und in der Folge auch in Kroatien zur schlimmsten Flutkatastrophe der Neuzeit geführt haben.

Das war auch so am 16.09.2015, als die große Flüchtlingswelle nach und über Österreich hereingebrochen ist und wir gemeinsam mit dem Wiener Roten Kreuz tätig geworden sind und so ging es weiter bis heute.

Deshalb war es uns – trotz offener Kredite und Spendenbedürftigkeit – auch diesmal ein Anliegen, den Vertriebenen aus der Ukraine, die so gut wie alles zurücklassen mussten und nun durch Europa auf der Suche nach einer Bleibe taumeln, zu helfen. Diesmal über die Aktion „Nachbar in Not“!

Uns ist neben dem, in der Stiftungsurkunde verankerten Tierschutz auch der „Menschenschutz“ ein selbstverständliches Anliegen.

Franz Six

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