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18.10.2021 10:35 | https://www.haus-des-meeres.at/de/Ueber-Uns/News/iNewsId__752.htm
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Maskenrochen „Corona" im Haus des Meeres

29.07.2020 | Vor wenigen Tagen traf im Haus des Meeres ein weiblicher, blaugepunkteter Maskenrochen ein.

Absender dieser außergewöhnlichen Lieferung war der Burgers´ Zoo im holländischen Arnheim. Es ist nämlich bereits das zweihundertste(!) Tier, das im Rahmen eines vom Haus des Meeres koordinierten europäischen Zuchtprogrammes geboren wurde. Es wird darin - sobald mit 3 Jahren seine Geschlechtsreife eingetreten ist - eine wichtige Rolle spielen, da seine Eltern von zwei unterschiedlichen Zuchtlinien in Schweden und Großbritannien entstammen. Seine Ururgroßeltern stammen noch aus den südostasiatischen Korallenriffen.

Maskenrochen „Corona“

Das Rochenmädchen ist im März, gerade als COVID-19 in Europa zum alles bestimmenden Thema wurde, geboren und wird von den TierpflegerInnen deswegen "Corona" genannt. Coronas dunkle Maske verdeckt nicht Nase und Maul, sondern verschleiert ihre Augen. Diese bei Korallenriffbewohnern häufig auftretende Gesichtszeichnung dient also als Tarnung - und nicht als Infektionsschutz...

Schwangerer Maskenrochen aus dem Zuchtprogramm 

Im Übrigen ist das Haus des Meeres sehr stolz, gerade als Binnenland ein europäisches Erhaltungszuchtprojekt für Meerestiere koordinieren zu dürfen und auch viele Nachzuchten selbst beigetragen zu haben! 

Das Haus des Meeres braucht Ihre Hilfe!

Wir bedanken uns bei den vielen Spendern, die uns in einer finanziell prekären Situation unterstützt haben! Sie haben mit Ihrer Hilfe einen wichtigen Beitrag geleistet unseren Zoo durch die für uns alle schwere Zeit zu bringen.
Wir bedanken uns auch bei den Besuchern die uns die Treue halten und das Haus des Meeres mit ihren Besuchen unterstützen. Als privat geführtes, gemeinnütziges Unternehmen sind wir auf Ihre Eintrittsgelder angewiesen.

Wir benötigen jedoch weiter Ihre Hilfe in Form von Spenden und Patenschaften, denn einige geplante Projekte in unserem Zubau konnten wir Corona-bedingt nicht fertigstellen, da wir die vorgesehenen finanziellen Mittel für die Aufrechterhaltung des Betriebes verwenden mussten.

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