23.01.2018 02:45 | https://www.haus-des-meeres.at/de/Geschichte/iHistoryId__363.htm
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Riesenerfolg

Obwohl wir selbst noch nicht mit allen Details im neuen Tropenhaus zufrieden sind, gibt es nur mehr strahlende Gesichter überall. Die Müdigkeit nach der intensiven einjährigen Bauphase ist verflogen.

Dass wir nun "im" Haus Tageslicht haben, dass unsere Besucher nicht mehr "nur" Meeresbewohner zu sehen bekommen und dass unser Zubau zu sensationellen Besucherzuwächsen führt, das macht einfach Freude!

Auch die Finanzen bekommen wir wieder in den Griff, der zwischenzeitig von mir verfügte Investitionsstop konnte aufgehoben werden. In der Sitzung vom 13.12.00 wurde daher auch festgelegt, dass ab sofort nur mehr Ausgaben über öS 50.000 durch den Vorstand genehmigt werden müssen. Unerfreulich ist die Entwicklung der Kreditzinsen, die inzwischen bei 6,625% angelangt sind!

Hoch erfreulich hingegen die Benachrichtigung durch die Wiener Linien, wonach ab 23.11.2000 die U 3 Station Neubaugasse den Zusatz HAUS DES MEERES erhält und diese Neuerung in allen künftigen Fahrplänen in den Waggons, auf Bahnsteigen und in allen Publikationen zu sehen sein wird. 

Die Vorbereitungen für den Umbau der Mittelmeerabteilung laufen inzwischen ebenfalls an und somit kommt das nächste, große Projekt in Reichweite.

Um auch bei der Tierpflege noch effizienter zu werden, beschlossen wir die Herren Christian Szekacs und Rade Ovcarov zu Diplomtierpfleger ausbilden zu lassen.

Schließlich rückte ich mit einem weiteren Projekt heraus und ich wußte, auch das könnte teuer werden. Ich wollte einen Film über die Entstehung des HAUS DES MEERES drehen lassen und hatte bereits einige informative Gespräche mit dem "Mister Universum" Manfred Christ geführt. Unser gemeinsames Ziel lautet, den ORF für die Finanzierung zu gewinnen und die Proponenten der Vereinsgründung - Prof. Rupert Riedl und Prof. Ferdinand Starmühlner - ins Bild zu setzen.

Mit einer anderen Idee kam ich leider nicht durch. Ich wollte Fledermäuse im Dachbereich ansiedeln. Gepaart mit dem ehemaligen Flakturm wäre dies ein neuer "Hingucker" geworden. Ein sehr engagierter Fledermausverein versprach bereits tatkräftige Unterstützung. Allein, die Bedenken von Dr. Mitic und dem Wissenschaftlichen Beirat waren bezüglich Ektoparasiten kaum überwindbar und als ich dann auch noch hörte, dass Fledermäuse nicht an einen Standort zu gewöhnen sind, musste ich dieses Projekt leider aufgeben. 

Ebenfalls unerfreulich ist die Tatsache, das die Arcotel Gruppe mit uns noch immer keine neue, akkordierte Vereinbarung für das Hotelprojekt  getroffen hat und der Vorgang inzwischen die Bauoberbehörde beschäftigt, die am 17.12. angeblich eine Entscheidung treffen wird. Der Bauausschuß des Bezirks hat  das neue Projekt einstimmig abgelehnt. Wir entschlossen uns daher einstimmig, die Unterstützung des Dachausbaus nicht länger aufrecht zu erhalten und in das abgetretene Mietrecht wieder einzusteigen, da die Vereinbarung in keiner Weise eingehalten wurde. 

Ein Jahr soll man jedoch mit einer positiven Info abschliessen. Frau Margit König stürzte sich auf die neuen Motive im Tropenhaus und malte tagelang unsere entzückenden Weissbüschelaffen. Die von den Äffchen gefertigten Portraits von ihr blieben bis heute unveröffentlicht...

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