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29.11.2021 21:09 | https://www.haus-des-meeres.at/de/Ueber-Uns/News/iNewsId__448.htm
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Weihnachtsfotos aus dem Haus des Meeres29.12.2015

Wenn man sich manche unserer Tiere dieser Tage so ansieht, könnte man schon sehr ins Vermenschlichen kommen: die einen sehen aus, als hätten sie zu tief ins Glas geschaut und andere, als hätten sie zu viele Weihnachtskekse gefuttert.



Links – Afrikanischer Ochsenfrosch, rechts – Tomatenfrosch aus Madagaskar
Für die beiden Frösche gilt – wie auch für uns Menschen: nicht das, was man zwischen Weihnachten und Neujahr isst macht dick, sondern was man zwischen Neujahr und Weihnachten zu sich nimmt. Aber nachdem Afrikanische Ochsenfrösche bis zu 1,5kg schwer werden können, sind sie in der Natur ebenso durchaus „stattlich“. Und auch in Madagaskar haben Tomatenfrösche keine Model-Figur.

 


Links – Lisztäffchen, rechts - Weißbüscheläffchen
Aber warum unsere Äffchen derart drein geblickt haben, wissen wir nicht – allerdings können wir übermäßigen Alkoholgenuss definitiv ausschließen! Aber Weihnachten scheint anstrengend für sie gewesen zu sein. Als „Katerfrühstück“ gibt es gesunde, vitaminreiche Nüsse.

 



Für alle Besucher, die unsere Äffchen wirklich hautnah erleben wollen: bis 6.1. ist noch Zeit: täglich um 11.30 Uhr dürfen sie diese selbst füttern, ein ganz tolles Erlebnis- für beide Seiten.

Das Haus des Meeres braucht Ihre Hilfe!

Wir bedanken uns bei den vielen Spendern, die uns in einer finanziell prekären Situation unterstützt haben! Sie haben mit Ihrer Hilfe einen wichtigen Beitrag geleistet unseren Zoo durch die für uns alle schwere Zeit zu bringen.
Wir bedanken uns auch bei den Besuchern die uns die Treue halten und das Haus des Meeres mit ihren Besuchen unterstützen. Als privat geführtes, gemeinnütziges Unternehmen sind wir auf Ihre Eintrittsgelder angewiesen.

Wir benötigen jedoch weiter Ihre Hilfe in Form von Spenden und Patenschaften, denn einige geplante Projekte in unserem Zubau konnten wir Corona-bedingt nicht fertigstellen, da wir die vorgesehenen finanziellen Mittel für die Aufrechterhaltung des Betriebes verwenden mussten.

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