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Und jetzt sind es drei: Affennachwuchs im Haus des Meeres

18.09.2019 | Die Springtamarine in unserem Tropenhaus scheinen sich wirklich sehr wohl zu fühlen, denn verlässlich alle sechs Monate erblickt ein Jungtier das Licht der Welt, nun bereits zum dritten Mal.

Waren wir beim ersten und zweiten Jungtier, die beide von unterschiedlichen Weibchen geboren wurden, noch etwas in Sorge, ob die jungen Mütter mit dieser Herausforderung zurechtkommen, zeigt sich bei Baby Nummer drei bereits ihre ganze Routine. Schon am nächsten Tag mischte sich die frisch gebackene Mama mit ihrem Sprössling unter ihre Artgenossen und zeigte sich auch in unmittelbarer Nähe der Besucher.

Mittlerweile ist der kleine Bengel fixer Bestandteil der nun achtköpfigen Affenfamilie und wird auch von seinen älteren Geschwistern Elvira und Rufus gern mal auf deren Rücken auf Entdeckungsreise mitgenommen. Das sieht dann manchmal etwas seltsam aus, immerhin sind sie zum Teil nicht viel größer als ihr jüngeres Geschwisterchen. Dann kann es schon mal passieren, dass sogar der Eindruck entsteht, einer der jungen Affen hätte zwei Köpfe.

Das kleine Nesthäkchen ist praktisch schon überall mit von der Partie, nur mit den beiden Weißkopf-Saki Brüdern darf es noch nicht spielen, das sehen Mama und Papa dann doch nicht so gern und mischen sich sofort ein. Dabei geben die beiden deutlich größeren Affen hervorragende Spielkameraden ab, was die beiden anderen Jungaffen sofort bestätigen würden. Sind sie doch die einzigen, die von ihnen sogar aufgefordert werden, sie anzuspringen und mit ihnen rum zu balgen. Ein wunderbares Beispiel dafür, wie Gemeinschaftshaltung verschiedener Tierarten eine enorme Bereicherung darstellen kann. Während die beiden größeren Affen liebevolle Onkel sein dürfen, bekommen die beiden Jungaffen einen lebendigen Punchingball zum Spielen - und alle haben Spaß!

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