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29.07.2026

Sommer, Sonne, Mittelmeer – Urlaubsfeeling mitten in Wien

Ganz ohne Kofferpacken: Wer den Sommer in Wien verbringt, kann im Haus des Meeres auf eine Reise durch die faszinierende Unterwasserwelt des Mittelmeers gehen. Silbrig schimmernde Fische, faszinierende Wirbellose und echte Brandungswellen entführen die Besucher*innen direkt an die Küsten des Mittelmeers.

In einem großen Meerwasseraquarium ziehen farbenprächtige Lippfische und schwarze Meerraben ihre Bahnen. Gleich daneben schaffen die Quallen eine fast meditative Atmosphäre, wenn sie scheinbar schwerelos durch das endlose Blau des drei Meter langen Quallenkreisels schweben.

In spezialisierten Themenaquarien können Besucher*innen die oft verborgene Welt des Meeresbodens aus nächster Nähe bestaunen: Ein Hummer blickt aus seiner mit Korallenanemonen bewachsenen Höhle, während bunte Seescheiden, Schwämme, Schlangensterne und Seeigel die verblüffende Vielfalt des Mittelmeeres zeigen. Im naturgetreu gestalteten Gezeitentümpel trifft man auf Seeanemonen, Seeohrschnecken und geschäftige Einsiedlerkrebse, die dem ein oder anderen vielleicht schon einmal an der Felsküste begegnet sind. Zu den Publikumslieblingen der Mittelmeerabteilung zählt der Krake, der gerne neugierig aus seinem Versteck hervorlugt.

Für das perfekte Mittelmeer-Erlebnis sorgen die Brandungswellen, die alle paar Minuten tosend durch das Becken rollen. Spätestens dann fühlt sich ein Besuch im Haus des Meeres an wie ein Tag am Meer und das mitten im Herzen von Wien.

Das große Mittelmeerbecken beheimatet unter ander
Das große Mittelmeerbecken beheimatet unter anderem den bunten Meerpfau.
Quallen faszinieren mit ihrer besonderen Optik und
Quallen faszinieren mit ihrer besonderen Optik und Lebensweise.
Das Aussehen der Schlangensterne ist auf den erste
Das Aussehen der Schlangensterne ist auf den ersten Blick bizarr. Hier strecken sie ihre Arme in die Strömung, um Nahrung zu fangen.
Der Braune Drachenkopf ist giftig und lebt, besten
Der Braune Drachenkopf ist giftig und lebt, bestens getarnt, am Meeresboden.